Biographie

1991 machte sich der kleine Discjockey Dirk auf in die Welt, er nahm zwei Plattenspieler, einen Verstärker und ein Mikrofon mit, um die Menschen musikalisch zu unterhalten und er schaffte es. Seine Kunden waren begeistert.

Seit dem ist er ein großer Discjockey, brachte schon viele hundert Veranstaltungen hinter sich und stellte damit immer wieder seine Kunden zufrieden, was er auch in Zukunft tun wird.

Interview mit DJ Dimo

DJ Dimo ist seit den 90ern als mobiler DJ unterwegs und für jede Art von Feier zu haben. Bei ihm sind Musikwünsche immer willkommen. Warum bei DJ-Dimo keine Tanzfläsche leer bleibt, lest ihr seinem DJ-Interview.

 

Interview

DJ Dimo ist seit den 90ern als mobiler DJ unterwegs und für jede Art von Feier zu haben. Bei ihm sind Musikwünsche immer willkommen. Warum bei DJ-Dimo keine Tanzfläsche leer bleibt, lest ihr seinem DJ-Interview.

DJ Dimo über sich selbst, Musik und DJing

Zur Person Wie bist du DJ geworden und was fasziniert dich an dem Job?

Menschen zum Lachen und Tanzen zu bringen, das ist nicht nur ein Beruf Vor 25 Jahren fragte mich ein Nachbar, ob ich nicht zu seinem Geburtstag ein bisschen Musik auflegen könne. Da ich damals schon sehr viele Schallplatten hatte, sagte ich zu. Es hat mir dann so viel Spaß gemacht, dass ich mir gesagt habe, dieses Hobby mache ich zum (Neben-)Beruf. Menschen zum Lachen und Tanzen zu bringen, ja, das ist nicht nur ein Beruf, sondern für mich eine Berufung.

Was macht dich als DJ unschlagbar? Warum sollte man dich buchen?

Das Gefühl bzw. das Gespür zu haben, was wollen die Gäste, wie verbreite ich Stimmung, das ist es, was einen DJ ausmacht, was MICH ausmacht.

Für welche Events eignest du dich als DJ besonders gut? Ich bin Party-DJ, ich fahre da hin, wo ich gebraucht werde, wo Musik gebraucht wird. Events mit nur einer Musikrichtung sind sehr schwierig, denn man hat immer Gäste dabei, die was anderes hören wollen.

Musik, Technik und Service

Vor der Veranstaltung

Worauf sollten Kunden besonders achten, wenn sie nach einem DJ für ihre Veranstaltung suchen?

Da zählt ganz allein die Sympathie, am Telefon, beim persönlichen Gespräch. Bei einem 60. Geburtstag zum Beispiel würde ich keinen 20-jährigen DJ nehmen. Da zählt ganz allein die Sympathie.

Wie bereitest du einen Auftritt vor und wie beziehst du deine Kunden dabei ein? Vorbereitung betreibe ich eigentlich sehr wenig. Wenn ich vom Gastgeber eine Playlist zugeschickt bekomme mit Liedern, die er gerne hört, habe ich sie an dem Tag alle dabei. Mit dem Kunden bespreche ich den Eröffnungstanz, die Musikrichtung, die Hintergrundmusik zum Essen und den Saal.

Während der Veranstaltung

Was macht für dich einen gelungenen Auftritt aus?

Wenn alle zufrieden nach Hause gehen und sagen: “Der DJ, der ist klasse, den kann man weiterempfehlen.”

Wie reagierst du, wenn z. B. ein Gast betrunken neben dir steht und ständig in dein Mischpult greift oder Gäste sich denselben Song zum x-ten Mal am Abend wünschen?

Ich frage ihn ganz locker, ob er sich als DJ hinstellen möchte, dann geht er von ganz alleine. Ich sage dem Gast, dass noch andere Gäste da sind, die den Titel nicht zehnmal hintereinander hören wollen.

Musik, Technik und Service

Erfahrung als DJ

Was war dein überraschendstes Erlebnis als DJ?

Dr. Alban, “Sing Halleluja”, auf einer Hochzeit, OK, dachte ich Ich kam auf eine Hochzeit, die Gäste waren zwar schon da, allerdings waren alle draußen, so dass ich in Ruhe aufbauen konnte. Ich hörte Musik im Garten und ich schaute raus. Was ich sah, war eine Frau, die Harve spielte, und die Gäste saßen davor in Frack und Ballkleid. Oh Gott, dachte ich, was soll ich da denn für Musik spielen? Nach dem Essen ging es los mit Tanzeröffnung. Dr. Alban, “Sing Halleluja”, auf einer Hochzeit, OK, dachte ich. Nach einer Minute kamen alle Gäste auf die Tanzfläche und ab dem Zeitpunkt, nur noch Party. Es hatte dann auch keiner mehr einen Frack an, total super Party.

Wie lernt man DJing deiner Meinung nach am besten? Was sollte man mitbringen und worauf sollte man achten, wenn man DJ werden möchte?

Das kann man nicht lernen, man muss es im Blut haben. Mitbringen muss man das Gefühl für Musik und man muss seine Lieblingsmusik beiseite schieben können, denn es geht nicht um dich, sondern um die Gäste – auch wenn ein Lied gewünscht wird, was du abgrundtief hasst (z. B. Heino, Rammstein etc.). Der Kunde und der Gast sind König.

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